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Neu: Luftbefeuchter und Luftreiniger11.09.2009 Ebenfalls auf der IFA neu vorgestellt haben wir unsere Luftverbesserer Oskar und Viktor von Stadler Form. Unser leistungsstarker Luftreiniger Viktor lässt nicht nur Allergiker aufatmen und beseitigt sogar unangenehme Gerüche. Luftbefeuchter Oskar arbeitet bei geringem Stromverbrauch, ist individuell einstellbar und kann sogar in Schlafräumen fast unbemerkt betrieben werden. Gegen zu viel Trockenheit: Luftbefeuchter Oskar hebt das Wohlbefinden: Speziell für den Einsatz in der Heizperiode von Oktober bis April eignet sich Luftbefeuchter Oskar. Denn oftmals ist die Luft in beheizten Räumen zu trocken, die von Experten empfohlene relative Luftfeuchtigkeit von 40 bis 65 Prozent kann auf 20 Prozent absinken. Man fühlt sich schlapp, die Haut verliert ihre Strahlkraft, die Augen brennen und die Schleimhäute trocknen aus. Wird diese wichtige Barriere zerstört, ist der Körper vor dem täglichen Angriff von Viren und Bakterien ungeschützt und empfänglich für Schnupfen, Halsschmerzen und Husten. Oskar schafft Abhilfe: er sorgt für eine Luftfeuchtigkeit, die sich stets zwischen „gesunden“ 40 und 55 Prozent bewegt. Innerhalb dieser Bandbreite können sich Nutzer für eine der fünf Befeuchtungsstufen (40, 45, 50, 55 Prozent oder konstant) entscheiden. Oskar schafft damit nicht nur optimale Feuchtigkeitsbedingungen für die Bewohner, sondern auch für deren Holzmöbel, Antiquitäten und Musikinstrumente. Die Gefahr von Rissen ist mit Hilfe von Oskar gebannt. Gründlichkeit aus der Schweiz: Oskar arbeitet sparsam, stetig und präzise: Der Luftbefeuchter auf Kaltwasserbasis aus der Schweiz ist ein ökonomischer Verdunster, der mit 6 bis 18 Watt auskommt. Mit Hilfe seines Ventilators saugt Oskar die trockene Luft an und schleust sie durch die mit Wasser vollgesogenen, antibakteriellen Verdunstermatten. Großer Vorteil: Die antibakterielle Wirkung der Matten verhindert, dass zusammen mit dem Wasserdunst Keime im Raum verteilt werden. Oskar verfügt über zwei unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen, über die er die befeuchtete Raumluft nach und nach durch sein Inneres schleusen kann. Bis zu 300 Gramm Luft gibt Oskar in der Stunde ab. Damit kann der Luftbefeuchter, dessen Tank 3,5 Liter Wasser fasst, 12 Stunden nonstop in Betrieb bleiben. Der integrierte Hygrometer sorgt für stete und präzise Feuchtigkeit. Wenn der gewünschte programmierte Feuchtigkeitsgehalt der Luft erreicht ist, schaltet Oskar ab. Sobald der Wert sinkt, setzt der Ventilator sofort wieder ein. Einzigartig in Oskars Geräteklasse und sehr energieeffizient ist die Abschaltautomatik bei leerem Wassertank. Funktionalität und Design: Bei Oskar kein WiderspruchIm Schlafzimmer macht sich Oskar fast unbemerkt an die Arbeit. Seine Kontroll-LEDs können im Nacht-Modus gedämmt werden. Und damit das Wohlgefühl perfekt wird, verbreitet der Schweizer mittels Ölbehälter einen Duft nach Wahl. Erfreulich ist auch die ansprechende Optik des ebenso innovativen wie dezenten Luftbefeuchters: Erhältlich in Weiß, fröhlichem Grün und Schwarz fallen die Abmessungen von 24,5 x 29,0 x 24,5 cm (Breite, Höhe, Tiefe) bescheiden aus. Oskar findet in jedem Raum spielend Platz und ist dabei noch ein hübsch anzusehendes Designobjekt, das sich nicht zu verstecken braucht. Seine Vorzüge spielt Oskar ohnehin nicht als Eckensteher voll aus, sondern frei stehend. So kann der Luftstrom ungehindert durch ihn hindurchfließen. Freies Atmen: Lufreiniger Viktor beseitigt dicke Luft Dreistufiges Filtersystem: Schmutzpartikel haben keine Chance Auf den Vorfilter folgt der speziell von Stadler Form entwickelte und zum internationalen Patent angemeldete elektrostatische Filter. Dieses HPP (High potential particle filter) genannte System hält Feinstaub, Rußpartikel, Milbenkot, Schimmelpilze, Bakterien und Viren zurück. Die in gesunder Raumluft unerwünschten Bestandteile lagern sich mittels starker Magnetfelder auf den Aluminiumplatten des Filters ab. Im Gegensatz zu HEPA-Filtern ist der HPP-Filter waschbar und verursacht so keine Folgekosten. Alle zwei Wochen sollten Viktor-Besitzer den elektrostatischen Filter unter den Wasserhahn halten – dort werden dann die in der Luft mit bloßem Auge nicht erkennbaren Partikel unmissverständlich sichtbar. Nach der Reinigung muss der Filter gut getrocknet werden und einige Stunden ruhen, bevor er erneut zum Einsatz gelangt. Unangenehmen Gerüchen wie Tabakrauch, Küchendunst oder Käse rückt Viktors großer und leistungsfähiger Aktivkohlefilter zu Leibe, dessen poröse Oberfläche Gase und Gerüche aus der Luft filtert und auffängt. Mit einem Gewicht von 50 Gramm reicht der Aktivkohlefilter lange aus, um Gerüche zu adsorbieren. Wie auch Oskar, wurde Viktor für Stadler Form vom Schweizer Designer Matti Walker gestaltet. Viktor überzeugt durch eine dezente Optik und ein kleines, aber solides Gehäuse, das auf einem eleganten Zinkfuß ruht. Dank seiner kompakten Bauform von 24,5 x 45,0 x 20,0 cm (Breite, Höhe, Tiefe) und seiner dezenten Farbgestaltung in Schwarz oder Weiß fügt sich Viktor in jede Raumsituation ein. Im Schlafzimmer übt sich Viktor vornehm in Zurückhaltung. Es ist Sache seiner Nutzer zu entscheiden, ob sie seine Dienste für 2, 4 oder 8 Stunden benötigen oder gar die ganze Nacht. Weitere Wahlmöglichkeiten bieten die fünf unterschiedlichen Ventilatoren-Stufen. Durch den gedimmten Nacht-Modus seiner Kontroll-LEDs stört der Luftreiniger auch optisch nie die wohlverdiente Nachtruhe. Oskar und Viktor sind von September 2009 im autorisierten Klein & More-Fachhandel oder in Design-Katalogen für 119 Euro und 249 Euro unverbindliche Preisempfehlung erhältlich. Alternativ können die beiden Luftverbesserer direkt über www.kleinundmore.de bestellt werden. Dort finden Interessenten bei Bedarf weitere Informationen zu weiteren Artikeln der Klein & More-Kollektion. |
